Der Konvent: Ein Rücklick
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Herausforderungen der Kirche in Köln-Mitte

Der Konvent

Eine Rückschau

Die Relevanz von Glaube und Kirche für die moderne Stadtgesellschaft herausstellen -
das ist unser gemeinsames Ziel für Köln-Mitte! 

Interesse am Menschen und Orientierung an den Fragen und Themen des Lebens sollen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit stehen. Was für die Menschen relevant ist, weist uns den Weg, wohin wir als Kirche von Köln-Mitte gehen. Es beginnt mit einer neuen Willkommenskultur: einer Kultur des Hörens auf andere, der Beziehung zu Suchenden und Fernstehenden und ist geprägt von einer Haltung des Mitgehens.

Für viele Menschen ist die traditionelle Erscheinung von Kirche und Pfarrgemeinde nach wie voransprechend und sie engagieren sich dort. Doch was tun wir, damit Kirche auch darüber hinaus als nah, wirksam und zugewandt erlebt wird und der Glaube als relevant und bereichernd? 

Damit wir auch jene wachsende Gruppe erreichen, die mit Kirche nichts oder nur wenig anfangen kann?

Viele engagierte Menschen aus der Kölner Innenstadt (und darüber hinaus!) haben sich 2018 auf dem Konvent beraten, um neue Methoden der Ansprache zu entwickeln.

Viele dieser Menschen haben sich zur weiteren Mitarbeit in den Projektgruppen gemeldet. 

Im Folgenden finden Sie Entstehungsgeschichte und Hintergründe zum Konvent, lernen die Teilnehmer*innen aus Köln-Mitte kennen und erfahren mehr über die aktuellen Handlungsfelder.

Menschen, Glaube, Kirche relevant machen: Die Menschen sollen erfahren, dass Kirche an ihnen interessiert ist. In Köln-Mitte ist Platz für Sie. Hier ist Raum für Ihre Ideen. Diesem Anspruch stellen wir uns!

Die Richtung, in die wir uns entwickeln wollen, ist nicht vorgegeben. Sie erschließt sich aus den Herausforderungen, die in vielen Gesprächen mit Haupt- und Ehrenamtlichen gesammelt wurden. Vor allem aber ist sie geprägt aus den Erfahrungen, Ideen und Wünschen von Menschen, die sich für und in Köln-Mitte engagieren.

Am Anfang des Jahres 2018 stand die Frage, welchen Herausforderungen sich die Kirche in Köln-Mitte stellen muss. Auf einem Treffen im Februar gaben rund 120 Teilnehmende ausführlich Rückmeldung, wo sich etwas ändern sollte. Daraus ließen sich sechs Handlungsfelder für die Zukunft ableiten.

Das Team für Köln-Mitte nahm ab Sommer 2018 konkrete Gestalt an. Pfarrer Dominik Meiering übernahm als Koordinator die Verantwortung für die Zusammenarbeit. Zusätzlich zu den bereits tätigen Hauptamtlichen nahmen sechs Priester und eine Pastoralreferentin ihren Dienst auf. Wichtige Fragen dieser Anfangszeit waren: Wer macht mit? Worum soll es gehen? Wie fangen wir an? Es wurde vereinbart, auf einem Konvent - einer Zusammenkunft aller Menschen, die sich einbringen wollen - Weichen für die Zukunft zu stellen.

Pfarrer Meiering und das Vorbereitungsteam warben seit dem Herbst 2018 für ein ehrgeiziges Ziel: Die Kirche muss sich wieder etwas einfallen lassen, „damit sie ihrer Sendung nachkommt, damit Kirche – auch über den vertrauten Kontext der eigenen Gemeinden hinaus – bei den Menschen (wieder) als nah, wirksam und zugewandt erlebt wird und der Glaube wieder als relevant und bereichernd.“ 

Zahlreiche Gemeinden, Missionen und Ortsgruppen griffen dieses Ziel auf und diskutierten darüber, wie aus dem Wunsch Wirklichkeit werden kann.

Am 9. Februar 2019 präsentierte das Vorbereitungsteam den aktuellen Stand der Überlegungen zum geplanten Konvent, insbesondere die Handlungsfelder, zu denen der Konvent beraten und Maßnahmen vereinbaren sollte. Mehr als sechzig Teilnehmer und Teilnehmerinnen diskutierten angeregt in zwei Runden über Ziel und Möglichkeiten. 

Die Ergebnisse des Konvents vom 30. März 2019 haben für die Kirche in Köln-Mitte richtungsweisende Bedeutung. Mittel- und langfristige, strategische Entwicklungslinien wurden definiert. Projekt- und Arbeitsgruppen wurden gegründet. Eine beachtliche Menge an Meinungen, Wünschen und Ideen wurde offen und kontrovers ausgetauscht. Die Aufbruchstimmung unter den Menschen, die sich für die Relevanz von Glaube und Kirche in Köln-Mitte einsetzen wollen, war förmlich mit Händen zu greifen.

Auf dem Konvent wurde gemeinsam über 16 Projekte beraten und abgestimmt. Die ersten vier Projekte wurden zur intensiven Weiterbearbeitung in den Arbeitsgruppen ausgewählt. 

Wir sind viele starke Ehrenamtliche in den Gemeinden.<br>Wenn wir mitwirken, wollen wir auch mitentscheiden!
Wir sind viele starke Ehrenamtliche in den Gemeinden.<br>Wenn wir mitwirken, wollen wir auch mitentscheiden!
Wir sind viele starke Ehrenamtliche in den Gemeinden.<br>Wenn wir mitwirken, wollen wir auch mitentscheiden!
Wir sind viele starke Ehrenamtliche in den Gemeinden.<br>Wenn wir mitwirken, wollen wir auch mitentscheiden!
Wir sind viele starke Ehrenamtliche in den Gemeinden.<br>Wenn wir mitwirken, wollen wir auch mitentscheiden!
Wir sind viele starke Ehrenamtliche in den Gemeinden.
Wenn wir mitwirken, wollen wir auch mitentscheiden!
Thomas Schaefer
Der Glaube schenkt Gelassenheit und Hoffnung. <br>Wie können die Menschen das heute wieder neu erfahren?
Der Glaube schenkt Gelassenheit und Hoffnung. <br>Wie können die Menschen das heute wieder neu erfahren?
Der Glaube schenkt Gelassenheit und Hoffnung. <br>Wie können die Menschen das heute wieder neu erfahren?
Der Glaube schenkt Gelassenheit und Hoffnung. <br>Wie können die Menschen das heute wieder neu erfahren?
Der Glaube schenkt Gelassenheit und Hoffnung. <br>Wie können die Menschen das heute wieder neu erfahren?
Der Glaube schenkt Gelassenheit und Hoffnung.
Wie können die Menschen das heute wieder neu erfahren?
Pfr. Dr. Dominik Meiering
Kirche ist Gemeinschaft, Menschen, konkret, vor Ort. <br>Das müssen wir erhalten.
Kirche ist Gemeinschaft, Menschen, konkret, vor Ort. <br>Das müssen wir erhalten.
Kirche ist Gemeinschaft, Menschen, konkret, vor Ort. <br>Das müssen wir erhalten.
Kirche ist Gemeinschaft, Menschen, konkret, vor Ort. <br>Das müssen wir erhalten.
Kirche ist Gemeinschaft, Menschen, konkret, vor Ort. <br>Das müssen wir erhalten.
Kirche ist Gemeinschaft, Menschen, konkret, vor Ort.
Das müssen wir erhalten.
Elisabeth Wessel
Wir könnten die Armen und Notleidenden mehr in den Blick nehmen. <br>Wir müssen wirksam sein für die Menschen.
Wir könnten die Armen und Notleidenden mehr in den Blick nehmen. <br>Wir müssen wirksam sein für die Menschen.
Wir könnten die Armen und Notleidenden mehr in den Blick nehmen. <br>Wir müssen wirksam sein für die Menschen.
Wir könnten die Armen und Notleidenden mehr in den Blick nehmen. <br>Wir müssen wirksam sein für die Menschen.
Wir könnten die Armen und Notleidenden mehr in den Blick nehmen. <br>Wir müssen wirksam sein für die Menschen.
Wir könnten die Armen und Notleidenden mehr in den Blick nehmen.
Wir müssen wirksam sein für die Menschen.
Andreas Sellner
Was passiert in der Welt um uns herum? <br>Machen wir die Augen auf und kommen wir ins Gespräch miteinander.
Was passiert in der Welt um uns herum? <br>Machen wir die Augen auf und kommen wir ins Gespräch miteinander.
Was passiert in der Welt um uns herum? <br>Machen wir die Augen auf und kommen wir ins Gespräch miteinander.
Was passiert in der Welt um uns herum? <br>Machen wir die Augen auf und kommen wir ins Gespräch miteinander.
Was passiert in der Welt um uns herum? <br>Machen wir die Augen auf und kommen wir ins Gespräch miteinander.
Was passiert in der Welt um uns herum?
Machen wir die Augen auf und kommen wir ins Gespräch miteinander.
Birgitt Caspers
Ich will, dass auch meine Kinder Gott und eine <br>christliche Gemeinschaft kennenlernen, die glaubwürdig ist.
Ich will, dass auch meine Kinder Gott und eine <br>christliche Gemeinschaft kennenlernen, die glaubwürdig ist.
Ich will, dass auch meine Kinder Gott und eine <br>christliche Gemeinschaft kennenlernen, die glaubwürdig ist.
Ich will, dass auch meine Kinder Gott und eine <br>christliche Gemeinschaft kennenlernen, die glaubwürdig ist.
Ich will, dass auch meine Kinder Gott und eine <br>christliche Gemeinschaft kennenlernen, die glaubwürdig ist.
Ich will, dass auch meine Kinder Gott und eine
christliche Gemeinschaft kennenlernen, die glaubwürdig ist.
Miriam Teders